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Großraum Südniedersachsen
BUND fordert
nachhaltige Entwicklung
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Städtepartnerschaften
Vorschau auf das JahrWeitere Informationen

Öffentlicher Personen-Nahverkehr Einzigartige StudieWeitere Informationen

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Großraum Südniedersachsen
Umweltschutzverbände pochen auf nachhaltige Entwicklung
Im Zuge vielfältiger Überlegungen zu einer politischen Neustruk­turie­rung Süd­nieder­sachsen macht die Göt­tinger Kreis­gruppe des Bundes für Umwelt und Natur­schutz Deut­schland e.V. (BUND) darauf auf­merk­sam, dass die Zukunfts­fähig­keit der Region neben der großen Bedeu­tung einer regio­nalen Raum­ordnung vor allem in einer inhalt­lichen Entwick­lung in Rich­tung Nach­haltig­keit zu finden ist.

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  „Biodiver­sität schon auf fast Null gedrückt“: AckersaumSpacerFoto: vs

Die Region Südnieder­sachsen wurde vor kurzem noch im bundes­weiten Wett­bewerb „Regionen der Zukunft“ ausge­zeichnet. Einige positive Ansätze konnten angeführt werden, die in Richtung Zukunfts­fähigkeit und Nach­haltig­keit zeigen. Aktuelle Entwick­lungen gefährden aller­dings dieses anspruchs­volle Ziel. Nach­haltig­keit bedeutet hier eine Ent­wick­lung hin zu einer Region mit hoher Lebens­qualität, die sozialen Systeme qualitativ zu stärken und die natür­lichen Lebens­grund­lagen, sowie die Biodiver­sität zu erhalten.

Mehrere negative Trends zeichnen sich nach Auf­fas­sung der Umwelt­schutz­organi­sation inzwi­schen ab, die bei ihr und in großen Teilen der Bevöl­ke­rung erheb­liche Beden­ken aus­lösen:

  • 12.000 Hektar Boden – meist gute Acker­flächen – sind seit 1980 in Süd­nieder­sach­sen (Land­kreise Göttingen, Northeim und Osterode) für neue Sied­lungen und Straßen­bauten „ver­braucht“ worden. Das ist ein mas­siver Anstieg von 36 Prozent bei gleich­zeiti­gem Rück­gang der Bevöl­kerung. Ein Ende ist nicht abzu­sehen, obwohl bis 2030 nochmals ein Bevöl­kerungs­schwund von 14 Prozent voraus­gesagt wird.
  • Eine immer inten­sivere und industriell betrie­bene Land­nutzung führt zur Ausräu­mung und Mono­toni­sierung der Land­schaft, gefährdet die dünne Humus­schicht, hat die Biodiver­sität schon auf fast Null gedrückt, erhöht den Ausstoß von Treibhaus­gasen und führt aufgrund der Ausrich­tung der Nahrungs­mittelpro­duktion auf den Welt­markt zu erheb­lichen Versorgungs­problemen. Besonders gegen die Nach­haltig­keit gerichtet sind dabei der ökologisch schädliche Anbau von so genannten Energie­pflanzen mit den Agrar-Gas­anlagen, die zuneh­mende Massen­tierhal­tung und die Gen­technik.
  • Das Festhalten an veralteten Methoden beim Hoch­wasser­schutz an der oberen Leine und die Auswei­sung von Gewerbe­gebieten im Auen­bereich zeigt, dass auch die letzten Hoch­wasser­ereignisse im Denken der Politiker/innen keine Auswir­kungen hinter­lassen haben. Dabei wird ausge­rechnet die nicht nachhaltige Logistik­branche mit extrem wenigen Erwerbs­möglich­keiten und großem Flächen­verbrauch gefördert.

Rechnet man den Umwelt­verbrauch der Region Süd­nieder­sachsen auf einen globalen Maßstab um, dann würde eine Erde allein nicht ausreichen, um die Res­sourcen dafür bereitstellen zu können. Die süd­nieder­sächsische Bevöl­kerung lebt also auf Kosten anderer Landstriche, was zumeist von politischen und Entschei­dungs­trägern in den Verwal­tungen sogar gefördert, jedenfalls dem nicht entgegen­gesteuert wird. Dieses Missver­hältnis zeigt auch, dass gesell­schaftlich wichtige Werte wie „Gleich­berechti­gung“, „Solidarität“ und „Erhaltung der natürlichen Lebens­grundlagen“ in Gefahr sind.

Offenbar kennen unsere Politiker den Artikel 1 unserer Landes­verfas­sung nicht mehr, erklärt der BUND. Denn darin heißt es: „Das Land Nieder­sachsen ist ein freiheit­licher, republi­kanischer, demokra­tischer, sozialer und dem Schutz der natürlichen Lebens­grund­lagen verpflich­teter Rechtsstaat in der Bundes­republik Deutsch­land.“
www.bund-goettingen.de

 

Gelebte Städtepartnerschaften
Vorschau auf das Jahr 2012
pdg — 30jähriges Jubiläum der Zusammen­arbeit mit Pau in Frankreich, feierlicher Auftakt im Jahr der in London stattfin­denden Olym­pischen Spiele in Chelten­ham und Musiker aus Nanjing beim Göttinger Jazz-Festival – das sind einige der Höhe­punkte im Rahmen der für 2012 geplanten Partner­schafts­aktivi­täten der Stadt Göttingen.

Die Partnerschaften der Stadt sind auch im neuen Jahr lebendig wie zuvor. Schon im Mai besteht Gelegenheit, sich vom „Olympischen Fieber“ in diesem Jahr in Großbritannien anstecken zu lassen. Denn am 23. Mai wird das Olympische Feuer in der englischen Partnerstadt Cheltenham Station einlegen, bevor es rechtzeitig zur Eröffnung der Spiele am 27. Juli in London eintrifft. Das ist ein wichtiger Tag für die Stadt Cheltenham. Deshalb hat sie Delegationen aus allen Partnerstädten eingeladen, auch Göttingen ist dabei. Um auch Bürgerinnen und Bürgern die Gelegenheit zu geben, die Olympische Flamme live zu erleben, wird eine Bürgerreise mit dem Bus vom 20. bis zum 25. Mai angeboten. Geplant sind Übernachtungen in Brügge/Belgien auf der Hinreise sowie in London auf der Rückfahrt. Anmeldungen hierfür nimmt die Firma Randhahn Busreisen entgegen (Tel. 05 51/6 22 60).

Spacer Pau
  Pau aus der VogelperspektiveSpacerFoto: CanaillouLeVillain

Die jährliche Begegnung „Sport und Sprache“ für Jugendliche wird auch in diesem Jahr wieder in Cheltenham stattfinden. Das gemeinsame Angebot der Stadt und der Göttinger Sport und Freizeit GmbH (GöSF) hat sich in den vergangenen Jahren großer Beliebtheit erfreut. Wer schon jetzt Pläne für die Sommerferien machen möchte, für den ist das Angebot für 13 bis 18jährige Jugendliche sicher interessant. Vom 21. Juli bis 3. August 2012 geht es auf die Insel. Die Teilnehmer/innen erwarten qualifizierter Sprachunterricht in kleinen Lerngruppen und unterschiedliche sportliche Aktivitäten. Gewohnt und gegessen wird in Familien. Dadurch entstehen auch Kontakte zu Jugendlichen in Cheltenham. Ausflüge in die Umgebung und ein Abstecher nach London sind obligatorisch. Genaue Informationen zum Programm sowie die Anmeldung sind möglich über die GöSF, Tel. 05 51/50 70 91 43 oder bei der Stadt Göttingen, Referat des Oberbürgermeisters, Tel. 05 51/4 00 – 23 26.

Am 30. Mai bekommt Göttingen Besuch aus der südfranzösischen Partnerstadt Pau, um das 30jährige Jubiläum der Zusammenarbeit zu begehen. Ende Oktober ist dann der Gegenbesuch in Pau geplant. Wer Ende Mai Gäste aus Pau bei sich aufnehmen bzw. im Herbst mit nach Frankreich reisen möchte, kann sich schon jetzt bei der Stadt Göttingen, Referat des Oberbürgermeisters (Tel. 400-2326) melden.

Zum 35. Jazz-Festival im November werden Musiker aus der chinesischen Stadt Nanjing zu Gast sein, mit der Göttingen seit zwei Jahren freundschaftlich verbunden ist. Schließlich wird auch 2012 der gemeinsam ausgelobte Linde-Literaturpreis verliehen – dieses Mal in Göttingen wiederum ein besonders wichtiges Ereignis in der Zusammenarbeit mit der polnischen Partnerstadt Thorn.

 

Öffentlicher Personen-Nahverkehr
Einzigartige Studie
untersucht detailliert Alternativen zum Busliniennetz

Fortsetzung
Doerfers „Ideenkonzept zur Optimierung des ÖPNV in Göttingen“ umfasst 15 eng beschriebene Seiten, auf denen er detailliert Schwach­punkte und Optimie­rungs­potenziale aufzeigt und diese mit Berechnungen zu Fahrzeiten und Umsteige­möglich­keiten minutiös unterfüttert. Der Diplom-Ingenieur, der sich immer mal wieder für einige Wochen im Jahr in der Universi­tätsstadt aufhält und schon als Kind die Fahrpläne der Stadtbusse auswendig gelernt und Buslinien mit dem Fahrrad nachgespielt hat, wollte sich dem Thema mit einer „gesunde[n] Mischung aus Insider­wissen der örtlichen Gegeben­heiten und Objek­tivität gewähr­leistender Distanz“ dem Thema nähern.

 
Nulltarif keine Alternative
Nach jahrzehntelanger unkoordinierter Anpassung des ÖPNV an die stetigen Änderungen des Bedarfs durch Eingemeindungen sowie Neubau von Wohngebieten, Gewerbegebieten und Universitätseinrichtungen wurde im Jahr 1998 das Busliniennetz einer Neuordnung unterzogen. Das gewachsene System einer Durchmesserlinienstruktur (Buslinien von einem Ende der Stadt zum anderen unter Querung der Innenstadt) und selbst die Führung und Verknüpfung der einzelnen Linienäste wurden dabei kaum geändert … Schon bei Vorstellung des Konzepts hätte es klar sein müssen, daß eine Attraktivierung des ÖPNV in Göttingen hiermit nicht möglich ist und die Planung sich nicht genug an den örtlichen Verhältnissen orientiert …
Es hat sich andernorts gezeigt, dass alle Anstrengungen zur Attraktivierung des ÖPNV nur eine relativ geringe Steigerung der Fahrgastzahlen nach sich ziehen. Selbst der immer wieder mal geforderte „Nulltarif“ kann in einer individualistischen Wohlstandsgesellschaft für viele keine Alternative sein. Die Problematik des Fußwegs zur Haltestelle, insbesondere mit Kindern oder Gepäck, des Wartens auf den Bus bei oft schlechtem Wetter, der langen Fahrtzeiten und der Anwesenheit als störend empfundener Fahrgäste lassen sich nicht überwinden, solange motorisierter Individualverkehr für die Mehrheit der Bevölkerung noch bezahlbar ist … Aufgrund dieser Überlegungen beruht das Ideenkonzept auf dem „Maximalprinzip“, d.h. einer Maximalisierung des Angebots bei gleichbleibendem Aufwand bzw. Zuschussbedarf, abgesehen von einer Einmalinvestition. Die im Konzept ebenfalls eingeplante Senkung der Fahrpreise ließe sich bereits bei einer realistisch erscheinenden Steigerung der Fahrgastzahlen um 3–4 % ausgleichen.
Aus dem Ideenkonzept von Matthias Doerfer

Ausgehend von einer „jahrzehnte­langen un­ko­ordi­nier­ten Anpas­sung des ÖPNV an die stetigen Ände­rungen des Bedarfs“ und eingedenk der Erkennt­nis, dass „selbst der immer wieder mal gefor­derte ‚Nulltarif‘ … in einer indivi­dualisti­schen Wohl­stands­gesell­schaft für viele keine Alter­native“ sein kann (vgl. Kasten rechts), beschäftigt sich Doerfer anschlie­ßend umfas­send mit dem Linien­netz, beleuchtet Netz­struktur und Takt­dichten, um schließlich detaillierte Berech­nungen zu mögli­chen Fahr­zeit­verkür­zungen und zur Verbes­serung von Umsteige­möglich­keiten anzu­stellen. Nach seinen ausführ­lichen Darle­gun­gen ergibt sich hernach „aus allen Rich­tun­gen eine Verkür­zung der Fahrzeit in die Innen­stadt und auch eine teils deut­liche Beschleu­nigung auf den meisten Um­steige­verbin­dungen“. Schließ­lich geht der Autor auf die beste­hende und eine mögliche Tarif­struk­tur ebenso ein wie auf Aspekte des Service. Unter­mauert werden seine Ausfüh­rungen u.a. mit detail­lierten Tabellen.

Doerfer bot sich an, sein Papier persön­lich vorzu­stellen und hoffte auf „eine ernst­hafte Prüfung des Ideen­konzepts“. Die mag intern vielleicht stattge­funden haben. In der Ver­wal­tungs­vorlage für die Aus­schuss­mitglieder aller­dings ist ledig­lich von „eine[r] erste[n] Begutach­tung des ÖPNV-Kon­zeptes von Herrn Doerfer“ die Rede, die dann ergeben habe, „dass der Anre­gung nicht in vollem Umfang gefolgt werden kann“. Unter Verweis auf das für 2013 neu anste­hende, fünfjäh­rige Nahver­kehrs­plan-Konzept für die Stadt und die dort fest­gelegten inhalt­lichen Zielset­zungen* – die übrigens nicht im Wider­spruch zu den Ausfüh­rungen Doerfers stehen – heißt es dann weiter hinten lapidar, dass „Anregungen von Bürgern, wie i.d.F. die förmliche Anregung von Herrn Doerfer nach §22c NGO, … dabei in den Diskussions­prozess mit einge­bunden werden“ können.

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„Selbst überlegen, wie man an mehr Fahrgäste heran­kommt“: Halte­stelle in der Innen­stadtSpacerFoto: vs

Verkehrsplaner Sören Koss findet das Konzept zwar „beindruckend“, aber heute gehe man so nicht mehr an diese Aufgaben­stellung heran, vielmehr per elektroni­scher Einspeisung in Datennetze. Über die Validität der auf Doerfersche Weise zusammen­getragenen Daten sagt dies hingegen wenig aus. Man wolle zudem gern selbst überlegen, so Koss, wie man an mehr Fahrgäste heran­komme; Teile aus der Studie könnten dabei sicher berück­sichtigt werden. Außerdem, moniert der Verkehrs­planer, enthalte die Arbeit einige Inkonse­quenzen und er bezweifle darüber hinaus die im Ideen­konzept prognos­tizierten Kosten­einsparungen. Zum Beispiel müsse man beim Abriss mit durch Förder­gelder errichtete Halte­stellen diese Gelder dann zurück­zahlen. Dass sie an anderer Stelle aufgrund eines geänderten Linien­netzes wieder errichtet, sie mithin also lediglich umgesetzt würden, scheint offenbar keine Rolle zu spielen. Ob man also diesem Ideen­konzept nicht „in vollem Umfang“ folgen mag oder gar in vollem Umfang nicht folgen mag, muss sich noch herausstellen.

Konfrontiert mit der Stellung­nahme der Verwaltung – auch diese stellt Gö-Polis den Lesern per Download zur Verfügung, versehen mit aktuellen Anmer­kungen Doerfers dazu – sowie mit dem kurzen Statement von Sören Koss zu dessen Ideen­konzept zeigt Doerfer sich ernüchtert. Die Stellung­nahme findet er „etwas dürftig“, sie zeige, „wie man das ja in solchen Fällen kennt“, keinen wirklichen Willen, sich anregen zu lassen. „Der immer wieder von Uli Holefleisch** geäußerte politische Wille zu einer breiten Bürgebe­teiligung im Sinne des links­liberalen Ideals eines verantwort­lichen und aufgeklärten Bürgers scheitert am Schreibtisch der Verwaltung“, resumiert der Architekt. „Ich habe damit meine Erfahrung von beiden Seiten der Medaille, auch als freier Berater.“ Im Detail zitiere die Stellung­nahme einzelne Vorschläge, die, aus dem Zusam­men­hang gerissen, dann als unrealis­tisch erscheinen müssen.

Am 11. November wird sich der neu gewählte Göttinger Rat noch einmal mit diesen Vorschlägen ausein­ander­setzen – vermutlich kurz, denn nach Vorlage der Verwaltung soll er sie lediglich „zur Kenntnis“ nehmen. Doerfer selbst hielte es für sinnvoll, „mit Einführung der Änderungen … eine komplette Kalender­woche die kosten­lose Benutzung des gesamten Busnetzes zu ermög­lichen, um das Kennen­lernen des Netzes und die Akzeptanz der Änderungen zu verbessern“ – eine Idee, die auch ganz unabhängig von seinem Ideenkonzept durchaus dazu angetan sein könnte, die Attraktivität des öffentlichen Nahverkehrs in Göttingen zu erhöhen. Die Verwaltung zeigt sich für solche und ähnliche Vorschläge zwar „dankbar“ und auch „bestrebt, im Rahmen der Nahver­kehrs­plan-Erarbei­tung die Vorschläge von Herrn Doerfer in den Diskus­sions­prozess einfließen zu lassen“. Sie kann sich aber bereits „bei erster Betrachtung“ kaum vorstellen, wie sie sich finanziell darstellen ließen. Genau darum aber wird es gehen müssen – um Vorstel­lungs­kraft und Inno­vations­freudig­keit.
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* Bewertung des derzeitigen ÖPNV-Angebots, Durchführung einer Potenzial­analyse, Analyse der Wahl der Verkehrs­mittel (Modal-Split), Integration von Stadt- und Regional­verkehr.
** Uli Holefleisch ist baupolitischer Sprecher von Bündnis 90/Die Grünen und Vorsitzender im Göttinger Bauausschuss.

Hier können Sie folgende Dokumente herunterladen:
DownloadIdeenkonzept zur Optimierung des ÖPNV in Göttingen von M. Doerfer.
Stellungnahme und Beschlussvorschlag der Göttinger Stadtverwaltung mit Kurzkommentaren von M. Doerfer.

 

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